Soziales Lernen

In ers­ter Linie geht es um den Erwerb sozia­ler und emo­tio­na­ler Kom­pe­tenz, die beim offe­nen, dif­fe­ren­zier­ten und pro­jekt­ori­en­tier­ten Unter­richt unse­rer Schu­le einen hohen Stel­len­wert ein­nimmt.

Kon­kret wird beim »Sozia­len Ler­nen« an unse­rer Schu­le die Ent­wick­lung der Eigen­wahr­neh­mung, eige­ner indi­vi­du­el­ler, emo­tio­na­ler Kom­pe­ten­zen sowie die Akzep­tanz des ande­ren mit des­sen indi­vi­du­el­len Kom­pe­ten­zen und Gren­zen geför­dert.

Leit­zie­le des sozia­len Ler­nens

Kom­mu­ni­ka­ti­on
Fähig­keit und Bereit­schaft, sich ver­ständ­lich zu machen und ande­re zu ver­ste­hen.

Koope­ra­ti­on
Fähig­keit und Bereit­schaft zu gemein­sa­men Hand­lun­gen in klei­ne­ren und grö­ße­ren Grup­pen. Bewusst­sein der Zusam­men­ge­hö­rig­keit und Erkennt­nis der gemein­sa­men Lage.

Kon­flikt­fä­hig­keit
Bereit­schaft, kon­struk­ti­ves Kon­flikt­lö­se­ver­hal­ten zu prak­ti­zie­ren.

Sozia­le Sen­si­bi­li­tät
Fähig­keit und Bereit­schaft, sich in die Rol­le eines ande­ren zu ver­set­zen, sich in sei­ne Lage ein­zu­füh­len und das Ergeb­nis die­ser Bemü­hun­gen in das eige­ne Ver­hal­ten mit ein­zu­be­zie­hen.

Umgang mit Regeln
Fähig­keit und Bereit­schaft, wich­ti­ge Regeln des Zusam­men­le­bens zu erar­bei­ten, zu beach­ten und ggfls. zu revi­die­ren.

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